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Carsten Smolla als stellvertretender Kirchenamtsleiter verabschiedet

23. Dezember 2019
Foto: Frauke Josuweit

Es gibt Persönlichkeiten, die das Kirchenamt in Gifhorn geprägt haben. Einer davon ist Carsten Smolla. Als stellvertretender Amtsleiter hat er nicht nur sechs Jahre vor allem die Belange des Kirchenkreises Gifhorn begleitet, er hat auch das Amt mit aufgebaut und die Adresse am Eyßelkamp wesentlich mitgestaltet. 2013 ist die Verwaltung der Kirchenkreise Gifhorn und Wolfsburg-Wittingen zusammengelegt worden. Sein Abschied vor Weihnachten klang wehmütig.  „Die Arbeit hier in Gifhorn hat mir viel Spaß gemacht, weil ich mit sehr guten Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten konnte“, so das Resümee von Carsten Smolla. Die Mitarbeitenden haben ein großes Gruppenfoto für ihn vorbereitet und ein originell drapiertes Geld-Geschenk übergeben, die der Reiselust von Carsten Smolla dient. Superintendentin Sylvia Pfannschmidt aus dem Kirchenkreis Gifhorn, Vorsitzende des Kirchenamtsausschusses, dankte Carsten Smolla bei seiner Verabschiedung im Amt zusammen mit ihrem Kollegen Superintendent Christian Berndt aus Wolfsburg-Wittingen für seine engagierte und kompetente Begleitung der Kirchenkreise.  

Am 1.11.1985 begann Carsten Smolla im KKA Wittingen zunächst als Stellvertreter und dann ab 01.06.1987 als Amtsleiter. Dort hat er bis zum 31.12.2012 gearbeitet und war dort in allen Abteilungen tätig. Zwischenzeitlich ist er zum 01.01.2005 Geschäftsführer der Diakoniestation Wittingen gemeinnützige GmbH geworden, seit 01.01.2016 im Rahmen einer Nebentätigkeit.

In seiner Tätigkeit in Gifhorn betreut er den Kirchenkreis Gifhorn, hier insbesondere in den Gremien KKT, KKV und den Finanzausschuss. Dort war die Einführung der Doppik eine besondere Herausforderung. Seit 01.01.2016 hat Carsten Smolla die Verwaltungsleitung der Jugendwerkstatt übernommen.

Nun wechselt er zum 01.01.2020 als Amtsleiter in das Kirchenkreisamt Uelzen und hofft, dort seine Erfahrungen insbesondere in der Doppik einbringen zu können, die 2020 erst eingeführt wird.

Foto: Frauke Josuweit