Kirchenkreistag Sitzung November 2016

17. November 2016

Im Mittelpunkt der Herbstversammlung des Kirchenkreistages standen der Bericht aus dem Kirchenkreisvorstand und die Finanzplanung des Kirchenkreises Gifhorn. 

Nach der Andacht von Sina Schumacher folgte die Vorstellung einer Crowdfunding-Plattform für die Region Gifhorn-Wolfsburg. Die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg hat seit drei Monaten  "99-Funken"ins Leben gerufen. Hier können Spendenprojekte attraktiv und konkret vorgestellt werden. Der finanzielle Erfolg der vorgestellten Projekte lebt von der viralen Dynamik.

Auch für Kirchengemeinden und Einrichtungen im Kirchenkreis eine spannende Plattform, betonte Alexa von der Brelje, die für das Projekt verantwortlich ist. Für wen Crowdfunding neu ist und Unterstützung braucht, um sein Projekt attraktiv auf der Plattform einzustellen, bekommt professionelle Unterstützung von der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Es kann hierKontakt aufgenommen werden. 

Superintendentin Sylvia Pfannschmidt berichtete anschließend aus der Arbeit des Kirchenkreisvorstandes 2016. Den gesamten Wortlaut finden Sie hier!

Friedhelm Fendler stellte als Vorsitzender des Finanzausschusses anschließend den Haushalt 2017/2018 vor. Für die beiden Jahres sind je 9,1 Mio Euro eingestellt. Der Kirchenkreistag hat mit großer Mehrheit dem Haushaltsplan zugestimmt.

Mit Zeitdruck im Nacken werden die Jahresabschlüsse der letzten drei Jahre im Kirchenamt nachgearbeitet. Der Kirchenkreistag nimmt auf Vorschlag des Finanzausschusses und des Kirchenkreisvorstandes die Jahresrechnung 2013 ab und erteilt dem Kirchenamt vorbehaltlich der Rechnungsprüfung Entlastung. Der Gewinn von 116.000 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen. Über die Verwendung soll erst bei Vorliegen der Jahresrechnung für 2016 entschieden werden.

Ebenfalls in die Frühjahrssitzung des Kirchenkreistages verlegt wurde eine Entscheidung über die Sonderzuweisung der Landeskirche aus dem Jahr 2013.

Pastor Andreas Behr berichtete, dass es nicht leicht ist, kirchenkreisweit die Veranstaltungen zum Reformationsjahr zu sammeln. Entweder werden die Veranstaltungen erst zu Beginn des Jahres 2017 geplant oder es fehlt ein gemeinsames Bewusstsein der einzelnen Gemeinden im Kirchenkreis. Behr ermutigte die VertreterInnen der Kirchengemeinden, ihre Veranstaltungen über ihre Gemeinde hinaus zu bewerben. Geplante Veranstaltungen bitte bei der Öffentlichkeitsbeauftragten Ulla Evers zuzuschicken, damit sie entweder in einem gemeinsamen Flyer oder/und auf der Webseite des Kirchenkreises veröffentlicht werden können.