Diakonisches-Werk

Foto: Rosel Eckstein/pixelio.de

Trauer

Der Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den tiefsten Einschnitten im Leben. Fassungslos, hilflos, ohnmächtig und traurig wird die Realität des Todes wahrgenommen.

Die Kirche bietet Rituale und Gespräche an, damit Menschen in Trauersituationen nicht alleine sind. Mit dem Pastor oder der Pastorin vor Ort kann schnell ein Termin zum Gespräch vereinbart werden. Auch Trauergottesdienste, Beerdigungen oder Gedenken werden persönlich besprochen. Die Riten der Kirche können Halt geben und trösten.

Jesus Christus spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben (die Bibel – Johannes 14,19).

Wir meinen, dass Menschen Orte für Ihre Trauer brauchen. Immer wieder finden sie diesen Ort auf dem Friedhof.
Viele Friedhöfe sind in kirchlicher Trägerschaft. Zum Beispiel auch der zentrale Friedhof in Gifhorn.
Eigentlich müsste man meist vom Friedgarten sprechen. Es ist ruhig zwischen den Bäumen. Nur die Vögel sind zu hören, die hier gute Nistplätze finden.
Die Gräber in diesem Friedgarten sind ganz unterschiedlich. Je nach Bedarf und Geschmack gibt es Möglichkeiten. Es entstehen immer wieder neue Möglichkeiten für die Grabgestaltung. Trauernde sind auf dem Friedhof gut beraten, denn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen, wie wichtig ein guter Ort zum Trauern ist.

Friedhöfe haben in unserem Land wichtige Aufgaben:
Sie geben uns einen Platz nach unserem Leben.
Sie helfen uns in unserer Trauer.
Sie sind eine Stätte der Begegnung mit Lebenden und mit den Toten.
Sie geben uns eine Aufgabe.
Gräber pflegen bringt uns auch zurück zur Natur.
Sie haben große Bäume und eine interessante Flora und Fauna.
Sie sind Orte der Traditionspflege. Zugleich entstehen hier auch neue Grabformen.
Sie sind ein natürlich schöner Ort der Trauer und Erinnerung.
Sie halten besondere Bestattungsplätze vor.
Erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen bei Planung und Gestaltung.
Friedhöfe sind ein zeitgemäßer Beitrag um Wälder zu schützen.
Friedhöfe sind Zeugnisse des Glaubens.